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Naturwunder in Polen

Polen ist zwar nicht so unbekannt, wie es vor einigen Jahren der Fall war, dennoch wenn man die größten Städte außer Acht lässt, ist es immer noch für viele ein unentdecktes Terrain. Das Land ist reich an Überraschungen und pittoresken Orten, die von der Natur geschaffen wurden. Einige der schönsten haben wir hier zusammengestellt.

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Sonntag, 25. Juni 2017
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(Ein Kommentar von Ryszard Galla)

 

Die jüngste Sitzung des Sejm und die für diese Woche geplante haben einen gemeinsamen Nenner, und zwar einen starken Bildungsakzent. So stellt Bildungsministerin Anna Zalewska dabei als einen Eckpunkt im Wahlprogramm der PiS den Entwurf einer Bildungsreform vor, die darauf abzielt, die Gymnasien aufzulösen und stattdessen Acht-Klassen-Grundschulen, vierjährige Oberschulen (Lyzeen) und fünfjährige technische Fachschulen sowie Branchenschulen, sprich Berufsschulen, zu etablieren. Meines Erachtens wären alle diese Ziele auch beim jetzigen Bildungssystem realisierbar, man müsste nur wollen und auf Sachberichte zurückgreifen, die von verschiedenen Facheinrichtungen erarbeitet worden sind und aus denen hervorgeht, dass das Niveau des Schulwesens in Polen recht hoch ist.

 

Ryszard Galla
Sejm-Abgeordneter der Republik Polen

Geboren am 22.7.1956 in Breslau, Maschinenbauingenieur von Beruf. Abgeschlossenes Studium an der Fakultät für Mechanik der Technischen Hochschule in Oppeln sowie ein Aufbaustudium im Bereich der Verwaltung des Gesundheitswesens an der Wirtschaftsakademie in Breslau. Verheiratet, zwei Söhne.

1999 – 2002 Vizemarschall und später Marschall der Woiwodschaft Oppeln. Seit 2005 im polnischen Parlament (Sejm) als Vertreter der der Deutschen Minderheit in Polen.

Mitglied des Ausschusses für öffentliche Finanzen, Stellvertretender Vorsitzender der Polnisch-Deutschen Parlamentariergruppe. Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sozial-Kulturellen Gesellschaft der Deutschen im Oppelner Schlesien.

Eine Schulreform, wie sie geplant ist, schafft hingegen viele Unbekannte. Sie zerstört das jetzige etablierte System und generiert übermäßige Kosten, denn es wird Probleme geben wegen der dann zu entlassenden Lehrern und mit der Infrastruktur, die nach der „Stilllegung” der Gymnasien zurückbleibt. Eine weitere Frage lautet: Wie sollen sich in all dem die nichtöffentlichen Schulen zurechtfinden, die nicht von Kommunen, sondern von Trägervereinen oder der Kirche betrieben werden? Zudem müssen die für den Schulbetrieb zuständigen Institutionen nun bis Ende Januar die Curricula für das Schuljahr 2017/18 zusammenstellen, aber sie wissen nicht, wie sie das bewerkstelligen sollen, da heute ja noch alles eine große Unbekannt ist!

 

Ich habe daher keinen Zweifel daran, dass dies ein sehr brisantes Thema wird, zumal es bereits auf heftige Proteste von Lehrern und Eltern gestoßen ist. Ich hoffe dennoch, dass letzten Endes die Vernunft siegen wird. Vielleicht nimmt das Bildungsministerium ja noch von dieser Reform Abstand, und wenn nicht, dann wird es diese hoffentlich so durchführen, dass alles wohlüberlegt und gut geplant vonstatten geht. 

Notiert von Krzysztof Świerc

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